„Caren Miosga“: Die Debatte um die „Brandmauer“

ARD diskutiert die Frage, ob politische Entwicklungen in Sachsen-Anhalt Auswirkungen auf ganz Deutschland haben könnten und welche Folgen ein AfD-Wahlsieg für Bundesregierung und Demokratie hätte.

Von Herold-Team
CAREN MIOSGA am Sonntag, 23. August 2026, um 21:45 Uhr im Ersten
NORDDEUTSCHER RUNDFUNK Caren Miosga Das Keyvisual der ARD-Sendung "Caren Miosga".Foto: presseportal.de

Die ARD-Sendung „Caren Miosga“ befasst sich am Sonntag, 23. August 2026, um 21:45 Uhr im Ersten mit der Frage: „Ist die Brandmauer noch zu halten?“

Ausgangspunkt der Diskussion sind die politischen Entwicklungen in Sachsen-Anhalt. Dort könnte die AfD bei der Landtagswahl in zwei Wochen mehr als 40 Prozent erreichen. Nach Angaben der Mitteilung wäre ein AfD-Ministerpräsident in Deutschland damit erstmals möglich. Die regierende CDU liegt den Umfragen zufolge sowohl in Sachsen-Anhalt als auch bundesweit deutlich dahinter.

In der Sendung soll unter anderem darüber gesprochen werden, ob die Entwicklungen in Ostdeutschland ein Vorbote für die politische Entwicklung im ganzen Land sind. Außerdem geht es um die Frage, ob die etablierten Parteien mit ihrer Politik und dem Festhalten an der Brandmauer zum Aufstieg der AfD beigetragen haben. Thematisiert werden soll auch, was ein AfD-Wahlsieg für die Bundesregierung und die Demokratie in Deutschland bedeuten würde.

Gäste

  • Armin Laschet, CDU-Bundestagsabgeordneter und ehemaliger CDU-Vorsitzender
  • Christian Friedel, Schauspieler und Unterstützer der Kampagne „Wahre Heimatliebe ist .“
  • Valerie Schönian, Journalistin bei der ZEIT
  • Christian Stecker, Politikwissenschaftler an der Technischen Universität Darmstadt

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