B 189: Vollsperrung zwischen Mose und Wolmirstedt wird um eine Woche verlängert
Sanierungsarbeiten dauern länger als geplant – Terminverschiebung wegen Lieferproblemen bei Asphalt

Die Sanierungsarbeiten an der Bundesstraße 189 zwischen Mose und der Anschlussstelle Wolmirstedt der A 14 dauern länger als zunächst vorgesehen. Darüber informiert das Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt.
Nach Angaben des Ministeriums verschiebt sich die Fertigstellung um eine Woche. Die Vollsperrung soll nun erst am 21. August aufgehoben werden.
Lieferprobleme bei Asphalt verzögern Bauablauf
Als Grund nennt das Ministerium die derzeit hohe Auslastung der Asphaltmischwerke. In den Sommermonaten und besonders während der Ferien werde an vielen Straßen im Land gleichzeitig gebaut. Dadurch sei es wiederholt zu Lieferschwierigkeiten gekommen. Die daraus entstandenen Verzögerungen im Bauablauf hätten trotz aller Anstrengungen der Baufirma nicht mehr aufgeholt werden können.
Restarbeiten in der kommenden Woche
Die Asphaltarbeiten können demnach voraussichtlich am Freitag abgeschlossen werden. In der darauffolgenden Woche sind jedoch noch weitere Arbeiten notwendig. Dazu zählen Restleistungen an den Banketten und Nebenanlagen, die Montage der Schutz- und Leiteinrichtungen, Pflasterarbeiten am neuen Durchlass sowie die Fahrbahnmarkierung.
Vollsperrung bleibt bestehen
Aus Sicherheitsgründen kann die Sperrung nach Angaben des Ministeriums auch nicht teilweise aufgehoben werden. Für den Schulbusverkehr wurde demnach jedoch eine Lösung gefunden, die ohne große Umleitung auskommt.
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