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Betreff: PM: Volkstrauertag 2025: „Frieden ist möglich“ - Gedenken auf dem städtischen Friedhof
Pressemitteilung
vom: 16.11.2025
Gedenken auf dem städtischen Friedhof
Volkstrauertag 2025: „Frieden ist möglich“
„Im Jahr 2025 bedeutet der Volkstrauertag auch, sich bewusst zu machen,
wie zerbrechlich Frieden ist und wie kostbar, wenn er gelingt,“ sagte
Oberbürgermeister Bastian Sieler während der städtischen
Gedenkveranstaltung am Sonntag.
80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges gedachten die Anwesenden der
Opfer von Krieg und Gewalt. Für den würdevollen musikalischen Rahmen
sorgte Trompeterin Ina Böttcher.
Thomas Weise, Vorsitzender des Stadtrates der Hansestadt Stendal, verlas
das Totengedenken. (Quelle: Bundespräsident - Totengedenken) Auch dieses
endet mit der Hoffnung auf eine versöhnte und friedliche Zukunft: „Aber
unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den
Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den
Menschen zu Hause und in der ganzen Welt.“
Mit den Worten „Frieden ist möglich“ stellte auch Dompfarrer Markus
Schütte in seiner Ansprache die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft in
den Mittelpunkt. Er berichtete von Friedensaktivisten im Nahen Osten, die
trotz schwieriger Umstände Wege des Miteinanders suchen. Schütte erinnerte
daran, dass jeder Mensch durch Achtung und respektvolles Handeln im Alltag
zu dieser Hoffnung beitragen könne.
Zum Volkstrauertag
„Jedes Jahr findet zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag in
Deutschland der Volkstrauertag statt. Es werden bundesweit in zahlreichen
Orten verschiedene Gedenkveranstaltungen auf Friedhöfen oder an
Gedenkorten sowie Gottesdienste abgehalten. Zudem richten Deutsche
Auslandsvertretungen in Kooperation mit dem Volksbund und internationalen
Partnern Gedenkveranstaltungen auf den Kriegsgräberstätten im Ausland aus.
[…] Der Volkstrauertag wurde durch den 1919 gegründeten Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge auf Vorschlag seines bayerischen Landesverbandes zum
Gedenken an die Kriegstoten des Ersten Weltkrieges eingeführt. Nicht
"befohlene" Trauer war das Motiv, sondern das Setzen eines nicht
übersehbaren Zeichens der Solidarität derjenigen, die keinen Verlust zu
beklagen hatten, mit den Hinterbliebenen der Gefallenen.“
Quelle: Volksbund
BU: Bastian Sieler bei seiner Gedenkrede zum Volkstrauertag 2025 auf dem
städtischen Friedhof: https://rs.stendal.de/?r=114051&k=c280df620f
Wir danken für Hinweise in den Medien.
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