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Betreff: PM: Vertrag verlängert: Dorotty Szalma bleibt Intendantin am Theater der Altmark
Pressemitteilung
vom: 15.09.2026
Vertrag verlängert: Dorotty Szalma bleibt Intendantin am Theater der
Altmark
Das Theater der Altmark und Intendantin Dorotty Szalma bleiben auch
künftig eng verbunden: Ihr Vertrag als Intendantin des Theaters der
Altmark wird bis 2031 verlängert. Damit wird Szalma über ihre laufende
vierte Spielzeit hinaus den eingeschlagenen künstlerischen und
strukturellen Weg des TdA weiterführen.
Seit Beginn ihrer Intendanz hat Dorotty Szalma das Programm des „Theater
der Altmark“ kontinuierlich erweitert und neue Impulse gesetzt. Ihre erste
Inszenierung am TdA war „Mamma Medea“. Bereits in ihrer ersten Spielzeit
entstanden drei Inszenierungen, in der zweiten folgten zwei weitere.
Insgesamt hat Szalma bislang sieben Inszenierungen am TdA realisiert. In
der aktuellen Spielzeit kommen mit „Aschenbrödel – Nuss mit lustig“ und
„Zorro“ zwei weitere Arbeiten hinzu.
Ihre Intendanz steht dabei nicht allein für die Zahl der Produktionen,
sondern insbesondere für die Erweiterung des künstlerischen Spektrums
sowie die Erschließung neuer Orte und Formate. Ein besonderer Meilenstein
war die Planung und Initiierung der HAFENBÜHNE Tangermünde. Sie eröffnete
neue Möglichkeiten für das Theater und stärkte die Verbindung des TdA zur
Region.
Auch Festivals haben unter Szalmas Intendanz einen wichtigen Stellenwert
erhalten. Das FETZT!Festival konnte sich als fester Bestandteil des
Theaterprogramms etablieren. Mit dem Faustival wurde zudem ein weiteres
Format geschaffen, das neue Perspektiven auf Theaterpädagogik und Kultur
eröffnet.
Der Blick richtet sich zunehmend über die Grenzen der Altmark hinaus. Für
die kommende Spielzeit ist eine Kooperation mit dem Mierscher Theater in
Luxemburg geplant. Die internationale Zusammenarbeit soll neue
künstlerische Begegnungen ermöglichen und den Austausch zwischen
unterschiedlichen Theaterlandschaften fördern.
Für Dorotty Szalma bedeutet Intendanz auch, künstlerische und strukturelle
Wege zu beschreiten, deren Ausgang nicht immer vorhersehbar ist: „Manchmal
muss man Risiken eingehen, auch wenn die Karte des Scheiterns in der
Packung ist.“ Entwicklung bedeute, so Szalma, auch den Mut aufzubringen,
Neues auszuprobieren – selbst dann, wenn nicht jeder Versuch erfolgreich
sein könne.
Mit der Vertragsverlängerung bis 2031 erhält der eingeschlagene Weg am
„Theater der Altmark“ eine langfristige Perspektive. Neben der
Weiterentwicklung des Spielplans werden insbesondere weitere Kooperationen
sowie die intensive Vernetzung des Theaters in der Region und darüber
hinaus im Mittelpunkt stehen.
Wir danken für Hinweise in den Medien.
Mit
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