Einfache Sprache
AfD in Sachsen-Anhalt: Machtwechsel-Szenario und Kritik an Merz
Die AfD rechnet bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am kommenden Sonntag.
Die AfD rechnet mit einem möglichen Machtwechsel.
Die Partei sagt, bundesweite Umfragen zeigten inzwischen ihre starke Position.
Die AfD nennt in Sachsen-Anhalt eine absolute Mehrheit als realistisches Szenario.
Damit wäre laut AfD eine Alleinregierung möglich.
Als Ministerpräsident nennt die AfD Ulrich Siegmund.
Die AfD verweist darauf, SPD und CDU drohten teils historische Wahlniederlagen.
Die Partei sagt, diese Niederlagen könnten Folgen für die Bundesregierung haben.
Die AfD verbindet ihre Stellungnahme mit einem Auftritt von Bundeskanzler Friedrich Merz.
Merz trat im ARD-Sommerinterview auf.
Die AfD berichtet, Merz habe die Wähler in Sachsen-Anhalt gewarnt.
Die AfD nennt Merz’ Warnung „erhebliche Schäden“.
Die AfD sagt, die Warnung gelte, falls die AfD die Regierung übernimmt.
Merz habe nach Darstellung der AfD eine Zusammenarbeit mit den Linken nicht ausgeschlossen.
Merz erklärte das, um nach AfD-Angaben einen politischen Kurswechsel zu verhindern.
Alice Weidel äußert sich laut AfD als Bundessprecherin.
Weidel wirft Merz vor, die wirtschaftliche Misere vorangetrieben zu haben.
Weidel wirft Merz außerdem vor, Deindustrialisierung des Landes vorangetrieben zu haben.
Weidel kritisiert laut AfD auch „Drohgebärden“ gegenüber den Wählern in Sachsen-Anhalt.
Weidel spricht von einer gescheiterten „Brandmauer-Politik“.
Nach Darstellung von Weidel habe diese Politik die AfD ausgegrenzt.
Weidel sagt, die Politik habe dringend nötige Reformen verhindert.
Weidel sagt, es gehe nun um Wohlstand, Arbeitsplätze und innere Sicherheit.
Weidel sagt, die AfD wolle einen politischen Kurswechsel einleiten.
Die AfD kündigt an, in Sachsen-Anhalt wieder die Interessen von Bürgern.
Die AfD kündigt an, in Sachsen-Anhalt wieder die Interessen von Wirtschaft in den Mittelpunkt zu stellen.
Die AfD sagt, dafür solle „die Vernunft“ in die Parlamente zurückkehren.