Einfache Sprache
AfD ruft zum Wahl-Endspurt auf: Unterstützung im Wahllokal und Rechtsdurchsetzung
Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bezeichnete die AfD den Urnengang als entscheidend.
Die AfD sagte, die Wahl entscheide über die Zukunft Deutschlands.
Am Mittwoch rief die Bundestagsspitze der AfD zum Wahl-Endspurt auf.
Tino Chrupalla und Alice Weidel sprachen dazu in Berlin.
Am Sonntag wählen nach Angaben der AfD knapp 1,7 Millionen Wahlberechtigte.
Die AfD nennt als Spitzenkandidat Ulrich Siegmund.
Die AfD sagte, Umfragen zeigten für die Partei weit über 40 Prozent.
Die AfD sagte auch, ob es für eine absolute Mehrheit reicht.
Die AfD richtete einen Appell an Wahlbeobachter.
Chrupalla und Weidel forderten „alle Demokraten in Sachsen-Anhalt und in angrenzenden Bundesländern“.
Sie sollten sich am Sonntag als Wahlbeobachter in ein Wahllokal einbringen.
Sie sollten auch während der Auszählung der Stimmen dabei sein.
Wer Kontakte habe, solle ältere oder körperlich beeinträchtigte Menschen ins Wahllokal bringen.
Diese Menschen sollten dort frei und geheim wählen können.
Die AfD-Spitze hofft nach eigenen Angaben auf einen friedlichen Verlauf.
Die AfD nennt den Wahlkampf, den Wahltag und die Zeit danach.
Die AfD sieht den Verlauf für Sachsen-Anhalt als Ziel.
Außerdem für Berlin und Deutschland insgesamt.
Die AfD dankte der Polizei für ihren Einsatz.
Die AfD dankte außerdem Wahlhelfern und Beobachtern für ihre Arbeit.
Politische Einordnung und Inhalte
Die Parteiführung verband den Wahlaufruf mit der Forderung nach Rechtsdurchsetzung.
Sie nannte dabei unter anderem illegale Migration.
Die AfD kritisierte außerdem andere Parteien.
Die AfD sagte, diese hätten Fehler der vergangenen Jahre nicht korrigiert.
Die AfD nannte als Beispiele Energiewende und Bildungspolitik.
Nach Auffassung von Chrupalla und Weidel ist eine absolute Mehrheit „fast die einzige Chance“.
Die AfD verband das mit einem Kurswechsel für Ulrich Siegmund und die AfD.