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AfD-Wahl-Endspurt in Sachsen-Anhalt: Aufruf zu Fokus und Wahlbeobachtung

Am Sonntag wählen knapp 1,7 Millionen Wahlberechtigte in Sachsen-Anhalt den Landtag.

Die Mitteilung nennt die Alternative für Deutschland als stärkste Kraft.

Laut Mitteilung liegt die Alternative für Deutschland in Umfragen weit über 40 Prozent.

Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland ist Ulrich Siegmund.

Ob die Alternative für Deutschland eine absolute Mehrheit erreicht, ist nach Mitteilung unsicher.

Aufruf im Wahl-Endspurt

Die AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla und Alice Weidel richten im Wahl-Endspurt den Blick.

Sie richten den Blick auf Sachsen-Anhalt.

Sie sagen, es gehe dort um die Zukunft Deutschlands.

Ziele und Kritik

Die AfD Sachsen-Anhalt nennt als Ziel die Durchsetzung geltenden Rechts.

Dabei bezieht sich die AfD laut Mitteilung auch auf illegale Migration.

Die AfD Sachsen-Anhalt will auch dafür sorgen, dass Deutschland lebenswert bleibt.

Chrupalla und Weidel werfen den anderen Parteien vor, Fehler der vergangenen Jahre.

Sie werfen vor, Fehler nicht zu korrigieren.

Sie nennen als Beispiele die Energiewende und die Bildungspolitik.

Sie sagen, die anderen Parteien strebten keinen echten Kurswechsel an.

Chance auf die absolute Mehrheit

Chrupalla und Weidel sagen, eine absolute Mehrheit sei fast die einzige Chance.

Sie beziehen sich dabei auf eine Änderung der politischen Richtung.

Sie erklären, sie glaubten fest daran, dass diese absolute Mehrheit möglich sei.

Bitte an Demokraten

Chrupalla und Weidel bitten alle Demokraten in Sachsen-Anhalt.

Sie bitten auch alle Demokraten in angrenzenden Bundesländern.

Sie sollen sich am Sonntag als Wahlbeobachter in einem Wahllokal einbringen.

Sie sollen auch während der Auszählung der Stimmen beobachtend mitwirken.

Chrupalla und Weidel nennen als weiteren Punkt Hilfe beim Gang ins Wahllokal.

Sie sagen, Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollen frei und geheim wählen können.

Sie erklären, wer Kontakte habe, könne diese Hilfe leisten.

Erwartungen zum weiteren Verlauf

Chrupalla und Weidel äußern die Hoffnung auf einen friedlichen Verlauf.

Sie nennen dabei Sachsen-Anhalt, Berlin und Deutschland insgesamt.

Chrupalla und Weidel danken der Polizei für ihren Einsatz.

Sie danken zudem den Wahlhelfern und Beobachtern für ihre Arbeit.

Sie schreiben, diese Arbeit stärke die Demokratie.