Einfache Sprache

Bürgerhaus in Schachdorf Ströbeck feierlich übergeben

Feierliche Übergabe des sanierten Bürgerhauses

Das sanierte Bürgerhaus im Schachdorf Ströbeck wird am 21.

August 2026 übergeben.

Die Übergabe findet am Freitag statt.

Freitag ist der 21. August 2026.

Nach langer Planungs- und Bauzeit startet das Gebäude wieder.

Es startet wieder als Begegnungsort.

Das Gebäude soll Gemeinschaft ermöglichen.

Das Gebäude soll Ehrenamt unterstützen.

Das Gebäude soll lebendiges Dorfleben fördern.

Bei der Übergabe sind unter anderem Staatssekretärin Stefanie Pötzsch anwesend.

Ortsbürgermeister Jens Müller ist ebenfalls anwesend.

Vertreterinnen und Vertreter aus Politik sind anwesend.

Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung sind anwesend.

Vertreterinnen und Vertreter aus Planung und Bau sind anwesend.

Zahlreiche Gäste nehmen an der Veranstaltung teil.

Oberbürgermeister Daniel Szarata spricht zur Übergabe.

Szarata nennt das Projekt einen wichtigen Meilenstein für Ströbeck.

Szarata sagt, das Bürgerhaus gehöre nun den Menschen im Ort.

Planung und Förderung ab November 2019

Der Weg zum sanierten Haus beginnt im November 2019.

Im November 2019 stellt die Stadt einen Förderantrag.

Im Dezember 2020 bewilligt eine Stelle die Förderung.

Die Förderung läuft über das Programm Investitionspakt Soziale Integration im Quartier.

Für das Programm werden insgesamt 1.796.400 Euro bereitgestellt.

Der Bund stellt 1.497.000 Euro bereit.

Das Land Sachsen-Anhalt stellt 299.400 Euro bereit.

Die ursprünglich vorgesehenen Eigenmittel der Stadt betragen 199.600 Euro.

Beim Baubeginn plant die Stadt ein Gesamtvolumen von 1.996.000 Euro.

Beschlüsse, Ausschreibungen und Baubeginn

Der Hauptausschuss beschließt die Sanierung am 21. Februar 2023.

Nach dem Beschluss erfolgen europaweite Ausschreibungen der Planungsleistungen.

Danach stellt die Stadt den Bauantrag.

Es folgen notwendige Ausschreibungsverfahren.

Die Bauarbeiten beginnen am 19. Februar 2024.

Zusätzliche Probleme während der Sanierung

Während der Sanierung zeigen sich zusätzliche Probleme am historischen Gebäude.

Der ursprüngliche Saal wird wegen statischer Schäden abgerissen.

Der ursprüngliche Saal wird auch wegen holzschutztechnischer Schäden abgerissen.

Das Gebäude verfügt über keine Fundamente.

Außen- und Innenwände müssen deshalb aufwendig unterfangen werden.

Die Erdgeschossdecke wird neu gebaut.

Die vorhandenen Dachsparren sind zu gering dimensioniert.

Der historische Gewölbekeller muss nach Vorgabe des Denkmalschutzes erhalten bleiben.

Schließlich wird deshalb der gesamte Ostgiebel erneuert.

Mehrkosten und Versicherungsentschädigung

Im Jahr 2025 bestätigt der Hauptausschuss Mehrkosten.

Die Mehrkosten betragen 390.000 Euro.

Zusätzlich fließen 203.000 Euro Versicherungsentschädigung.

Die Versicherungsentschädigung kommt aus dem Brand des Schachmuseums.

Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf 2.589.000 Euro.

Dank und Rolle der Förderung

Oberbürgermeister Szarata dankt Bund und Land für die Förderung.

Szarata dankt auch beteiligten Planungsbüros.

Szarata dankt Unternehmen, Handwerksbetrieben und der Stadtverwaltung.

Szarata sagt, ohne dieses Zusammenspiel wäre das Projekt nicht umsetzbar.

Szarata sagt, ohne Fördermittel wäre das Projekt in Halberstadt nicht möglich.

Ströbeck als Ort mit Bürgerbeteiligung

Ortsbürgermeister Jens Müller erinnert an die Entwicklung Ströbecks.

Ströbeck ist ein Ortsteil von Halberstadt.

Müller nennt die Entscheidung für Halberstadt im Jahr 2009 richtig.

Müller sagt, für ein solches Projekt brauche man einen starken Partner.

Müller nennt Ströbeck gemeinsam mit Halberstadt und dem Land Sachsen-Anhalt als Partner.

Das neue Bürgerhaus soll ausdrücklich ein Haus der Ströbeckerinnen und Ströbecker werden.

Einige Arbeiten sollen gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern erfolgen.

Die weitere Ausgestaltung soll gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern erfolgen.

Müller betont, Bürger sollen das Bürgerhaus gestalten.

Auch bei der Namensgebung der Räume soll die Dorfgemeinschaft mitwirken.

Am 6. September 2026 sollen Vorschläge gesammelt werden.

Die Sammlung findet im Rahmen der Landtagswahl statt.

Schachmuseum am gleichen Standort

Staatssekretärin Stefanie Pötzsch spricht über Begegnungsorte.

Sie sagt, Begegnungsorte unterstützen das gesellschaftliche Leben.

Sie sagt, Begegnungsorte stärken auch das ehrenamtliche Leben.

Pötzsch zeigt sich von der Sanierung beeindruckt.

Sie verweist auf das nächste Vorhaben am Standort.

Das neue Schachmuseum soll direkt angrenzend entstehen.

Für den Anbau des Schachmuseums sind Fördermittel beantragt.

Das Land will das Vorhaben unterstützen.

Das Vorhaben kann beginnen, sobald das Finanzministerium Mittel freigibt.

Das frühere Museum wird durch einen Brand zerstört.

Das fertiggestellte Bürgerhaus bildet einen Zwischenschritt für die Standortentwicklung.

Pötzsch nennt das Schachmuseum auch touristisch bedeutsam.

Das Schachdorf Ströbeck ist nach Angaben von Pötzsch weit bekannt.

Ströbeck ist wegen einer jahrhundertealten Schachtradition bekannt.

Ströbeck ist wegen des Schachmuseums bekannt.

Ströbeck ist wegen des Lebendschachensembles bekannt.

Pötzsch sagt, Ströbeck sei auch über die Region hinaus bekannt.

Pötzsch sagt, Ströbeck sei auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Das künftige Museum soll die Tradition bewahren.

Das künftige Museum soll die Tradition erlebbar machen.

Das künftige Museum soll die touristische Strahlkraft Ströbecks stärken.

Das künftige Museum soll auch die touristische Strahlkraft Sachsen-Anhalts stärken.