Einfache Sprache
Große Resonanz bei der Tagung „Reich und Schön?“ in Halberstadt
Die Tagung „Reich und Schön?
Die Fürstengräber“ fand am 28. statt.
Sie fand am 29. August 2026 statt.
Der Veranstaltungsort war Halberstadt.
Das Städtische Museum nannte die Tagung ein Ereignis.
Es nannte die Tagung ein Ereignis mit großem Zuspruch.
Teilnehmer und Herkunft der Gäste
An beiden Tagen nahmen jeweils rund 90 Gäste teil.
Unter den Gästen waren Forschende aus verschiedenen Bereichen.
Unter den Gästen waren auch historisch interessierte Menschen.
Viele Besucher kamen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Ein Teil der Besucher kam aus Polen.
Das Städtische Museum wertet die Resonanz als Zeichen.
Das Museum sagt: Das Interesse gilt der Forschung und regionaler Geschichte.
Programm und Themen
Das wissenschaftliche Programm umfasste 17 Vorträge.
Referentinnen und Referenten kamen aus Deutschland und aus Polen.
Das Spektrum reichte von Mitteldeutschland zur jüngeren Römischen Kaiserzeit.
Das Programm umfasste auch die Fürstengräber von Emersleben.
Das Programm umfasste auch neue Untersuchungen an den Funden.
Die Tagung behandelte zudem vergleichbare Prunkgräber in der Germania magna.
Ein Schwerpunkt waren Fragen zu Gesellschaft und Eliten.
Ein Schwerpunkt waren Fragen zu Bestattungssitten.
Ein Schwerpunkt waren Fragen zu Mobilität und Handel.
Hinweisschild für Emersleben
Zu Beginn der Tagung übergab das Städtische Museum ein Hinweisschild.
Das Hinweisschild ging an den Ortsbürgermeister Marco Weiß.
Marco Weiß ist Ortsbürgermeister im Ortsteil Emersleben.
Marco Weiß richtete zugleich ein Grußwort für Halberstadt aus.
Das Schild wurde mit Zeichnungen von Kindern der Kita „Emerslebener Storchenkinder“ gestaltet.
Die Kinder hatten sich zuvor intensiv mit der Geschichte beschäftigt.
Die Kinder hatten sich zuvor intensiv mit der Archäologie beschäftigt.
Zum Schild gehörte auch eine Videobotschaft an Marco Weiß.
Ausstellung mit Originalfunden
Die Kunstwerke der Kinder sind noch bis zum 1. Oktober 2026 zu sehen.
Die Werke stehen vor dem Ratssitzungssaal im Halberstädter Rathaus.
Am Abend des ersten Tagungstages hielt Prof.
Dr.
Harald Meller einen Festvortrag.
Prof.
Dr.
Harald Meller zog nach Angaben des Museums auch Bürgerinnen an.
Die Resonanz kam besonders stark aus Emersleben.
Im Anschluss eröffnete das Städtische Museum eine Sondervitrine.
Die Sondervitrine zeigte eine Auswahl der Originalfunde aus Emersleben.
Landesarchäologe Prof.
Dr.
Harald Meller eröffnete die Sondervitrine.
Museumsdirektorin Dr.
Antje Gornig eröffnete die Sondervitrine.
Die Objekte gehören zum Bestand der archäologischen Sammlung.
Die Objekte werden erstmals der Halberstädter Öffentlichkeit zugänglich.
Abendempfang und weitere Stände
Zum Abschluss des Eröffnungsabends lud das Städtische Museum die Gäste ein.
Der Abendempfang fand am Domplatz 36 statt.
Die Gäste konnten nach der Eröffnung weiter diskutieren.
Die Besucher konnten Vorträge und Fragestellungen vertiefen.
Die Gäste konnten neue Kontakte knüpfen.
Die Gäste konnten den fachlichen Austausch fortsetzen.
Das Städtische Museum ergänzte das Programm um Bücher- und Informationsstände.
Unter anderem war die Archäologische Gesellschaft in Sachsen-Anhalt e.
V. vertreten.
Unter anderem war die Buchhandlung Schönherr aus Halberstadt vertreten.
Präsentation im Foyer und Zeitplan
Die Präsentation im Foyer steht im Städtischen Museum in Domplatz 36.
Die Präsentation ist noch bis Sonntag, 6. September 2026, zu sehen.
Die Zeiten waren an jedem Tag von 11 bis 16 Uhr.
Besucher können dort einige Originale aus den Fürstengräbern erleben.
Die Besucher können die Originale aus nächster Nähe ansehen.
Einordnung und Ausblick
Das Städtische Museum schätzt großes Potenzial für weitere Arbeiten ein.
Das Potenzial verbindet wissenschaftliche Forschung mit regionaler Geschichte.
Das Potenzial verbindet Forschung auch mit Vermittlungsarbeit.
85 Jahre nach der Entdeckung rücken die beiden Gräber weiter in den Fokus.
Der Fokus liegt nach Angaben des Museums auf überregionalen Forschungsdiskussionen.
Die Tagungsergebnisse sollen in die weitere wissenschaftliche Bearbeitung einfließen.
Die Ergebnisse sollen auch neue Impulse für die Forschung geben.
Für 2028 plant das Städtische Museum eine Sonderausstellung.
Die Sonderausstellung soll zu den Fürstengräbern von Emersleben sein.
Die Tagung soll außerdem einen Tagungsband hervorbringen.
Der Tagungsband soll die Beiträge der Tagung zusammenführen.
Unterstützer der Tagung
Die Tagung wurde von mehreren Stellen unterstützt.
- NOSA GmbH
- HVG
- Rotary Club Halberstadt
- Geschichtsverein für Halberstadt und das nördliche Harzvorland e. V.
- Archäologische Gesellschaft in Sachsen-Anhalt e. V.
- Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt
- MGI Bau
- Buchhandlung Schönherr