Einfache Sprache

Asta Rode als Künstlerstipendiatin in der Kaschade-Stiftung

Seit dem 10. August 2026 arbeitet Asta Rode in der H. und H.

Kaschade-Stiftung.

Asta Rode kommt aus Hannover.

Sie ist die Künstlerstipendiatin für dieses Jahr.

Die Stiftung hat ihre Arbeitsräume in Stendal.

Das Künstlerstipendium wird international ausgeschrieben.

Am Mittwoch, 16. September, besuchte Bastian Sieler die Künstlerin.

Bastian Sieler ist Oberbürgermeister von Stendal.

Er ist auch Schirmherr der H. und H.

Kaschade-Stiftung.

Rode sprach mit Sieler über ihre Arbeit.

Rode sagte, sie male am liebsten Natur.

Rode sagte, sie interpretiere die Natur für sich.

Rode erzählte von Stendal.

In Stendal fand Rode besonders den Stadtsee gut.

Auf vielen Bildern zeigt Rode den Stadtsee.

Auf vielen Bildern sind auch Trauerweiden zu sehen.

Rode zeigte auf weiteren Bildern Lichtungen.

Rode zeigte auf weiteren Bildern Wege in Wäldern.

Sieler stellte fest, natürliche Schönheit werde oft übersehen.

Sieler sagte, natürliche Schönheit stehe auf Rodes Bildern im Vordergrund.

Rode nutzt flüssige Acrylfarben für ihre Arbeiten.

Rode mischt die Farben selbst.

Rode mischt die Farben, um den gewünschten Ton zu erzielen.

Rode muss nicht jedes Mal ihre ganze Staffelei mitnehmen.

Rode fotografiert Motive als Vorbereitung für die Leinwand.

Rode nutzt die Fotos später als Vorlage.

Rode macht dabei auch Abweichungen.

Auf ihre Zeit in Stendal angesprochen sagte Rode.

Rode sagte, sie habe die Zeit genossen.

Rode sagte, die Menschen in Stendal seien freundlich gewesen.

Das Stipendium dauert sechsmal vier Wochen.

Das sechs Wochen dauernde Stipendium geht bald zu Ende.

Rodes Aufenthalt in Stendal ist noch nicht ganz abgeschlossen.

Nach dem Stipendium findet eine Ausstellung statt.

Die Ausstellung findet in der Volksbank der Hansestadt Stendal statt.

Interessierte können ab dem 22. Oktober 2026 die Bilder ansehen.

Interessierte können ab dem 22. Oktober 2026 die Bilder kaufen.

Das Stipendium umfasst eine Unterkunft.

Das Stipendium umfasst auch Verpflegung in der Stiftung.

Das Stipendium umfasst zudem 1.200 Euro.

Zu den 1.200 Euro kommen Materialkosten hinzu.