Einfache Sprache

Jemenitischer Nachmittag im Winckelmann-Museum

Jemenitischer Nachmittag im Museum

Im Winckelmann-Museum war ein besonderer Tag.

Am Sonntag war ein Jemenitischer Nachmittag.

Das Museum liegt in Stendal.

Es zeigte eine Sonderausstellung.

Die Ausstellung hieß:

**Kostbare Miniaturen.

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Das heißt: kleine, sehr feine Kunstwerke.

Sie stammen aus Stein.

Stein schneiden ist sehr alte Kunst.

Sie ist viele Tausend Jahre alt.

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Ein wichtiger Gast kam zu Besuch

Ein besonderer Gast kam ins Museum.

Es war der Botschafter aus dem Jemen.

Ein Botschafter ist ein Vertreter eines Landes.

Er hieß Loay Al-Eryani.

Auch Stendals Oberbürgermeister kam.

Ein Oberbürgermeister leitet eine Stadt.

Sein Name ist Bastian Sieler.

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Viele Gäste waren dabei

Viele Menschen kamen zu dem Termin.

Zum Beispiel:

  • Gäste aus dem Jemen
  • Menschen aus Berlin
  • Menschen aus Stendal
  • Mitglieder der Winckelmann-Gesellschaft
  • Freunde des Museums

So trafen viele verschiedene Menschen zusammen.

Sie sprachen miteinander.

Sie lernten sich besser kennen.

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Es ging um Werner Daum

Im Mittelpunkt stand Werner Daum.

Er sammelte die Kunstwerke.

Er zeigte auch Fotos aus dem Jemen.

Diese Fotos zeigen Berufe im Alltag.

Solche Bilder nennt man Dokumentationen.

Eine Dokumentation zeigt echte Dinge.

Sie erklärt ein Thema mit Bildern.

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Es gab Führungen und Gespräche

Die Gäste bekamen besondere Führungen.

Sie sahen den Jemen-Raum im Museum.

Dort gibt es viele passende Ausstellungsstücke.

Danach gab es Gespräche.

Die Menschen tauschten ihre Gedanken aus.

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Ein schöner Abschluss

Zum Schluss gab es:

  • echten Mokka aus dem Jemen
  • jemenitische Süßigkeiten

Mokka ist sehr starker Kaffee.

So endete der Nachmittag freundlich.

Er hatte eine warme und schöne Stimmung.

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Danke für die Berichte

Die Pressemitteilung sagt am Ende Danke.

Danke für Hinweise in den Medien.

Ein Foto war auch dabei.