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Kabinettausstellung „Heinrich Schütz außer Haus I“ im Foyer des Weißenfelser Rathauses

Zeitraum und Ort

Das Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels zeigt vom 18. September bis 6. November 2026.

Das Heinrich-Schütz-Haus zeigt 2026 eine Kabinettausstellung.

Die Ausstellung heißt „Heinrich Schütz außer Haus I: Weißenfelser Schütz-Quellen“.

Die Schau findet im Foyer des Weißenfelser Rathauses statt.

Das Heinrich-Schütz-Haus eröffnete nach seiner baubedingten Schließung im April 2026 wieder.

Die Kabinettausstellung ist die erste Ausstellung nach der Schließung.

Inhalt der Ausstellung

Die Ausstellung zeigt historische Quellen aus Weißenfelser Beständen.

Diese Quellen lagen bislang in Kirchen-, Museums- und Archivbeständen verborgen.

Die Quellen geben Einblicke in die Geschichte der Familie Schütz.

Die Quellen zeigen auch die enge Verbindung zur Saalestadt Weißenfels.

Ein Exponat ist der Kaufvertrag für das heutige Heinrich-Schütz-Haus.

Der Kaufvertrag stammt aus dem Jahr 1651.

Außerdem zeigt die Ausstellung ausgewählte Stadtrechnungen.

Die Ausstellung zeigt auch Kirchenbücher mit Taufeinträgen.

Zusätzlich zeigt die Ausstellung historische Drucke von Werken Heinrich Schütz’ aus dem 17.

Jahrhundert.

Öffnungszeiten und Eintritt

Die Ausstellung ist montags von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Die Ausstellung ist dienstags von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Die Ausstellung ist dienstags von 13 bis 17.30 Uhr geöffnet.

Die Ausstellung ist donnerstags von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Die Ausstellung ist donnerstags von 13 bis 15.30 Uhr geöffnet.

Am 4. Oktober 2026 ist die Ausstellung von 13 bis 15 Uhr geöffnet.

Am 10. Oktober 2026 ist die Ausstellung von 13 bis 15 Uhr geöffnet.

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Eröffnung und Kuratorenführungen

Die Kabinettausstellung wird am 18. September 2026 um 18 Uhr eröffnet.

Dr.

Maik Richter führt am Eröffnungstermin durch die Ausstellung.

Dr.

Maik Richter ist Leiter des Heinrich-Schütz-Hauses Weißenfels.

Am 4. Oktober 2026 um 13 Uhr findet ebenfalls eine Führung statt.

Am 6. November 2026 um 18 Uhr findet eine weitere Führung statt.

Bezug zur Stadtgeschichte

Der Ausstellungsort liegt im Vorgängerbau des heutigen Rathauses.

Dieser Vorgängerbau war ein barockes Rathaus.

Der Vorgängerbau wurde 1663 durch einen Brand zerstört.

Mitglieder der Familie Schütz hatten dort bereits wichtige Ämter inne.

Heinrichs Großvater Albrecht Schütz war unter anderem Ratsherr.

Albrecht Schütz war auch Kämmerer der Stadt.

Heinrichs Vater Christoph Schütz hatte ebenfalls mehrere Ämter inne.

Christoph Schütz war Ratsherr.

Christoph Schütz war Kämmerer.

Christoph Schütz war auch Stadtrichter.

Christoph Schütz wurde 1619 zum Bürgermeister von Weißenfels gewählt.

Christoph Schütz wurde 1622 erneut zum Bürgermeister von Weißenfels gewählt.

Einordnung mit Heinrich Schütz

Zur Zeit der Amtsjahre hatte Heinrich Schütz bereits eine musikalische Karriere.

Heinrich Schütz war zum Hofkapellmeister aufgestiegen.

Er wurde Hofkapellmeister des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I.

Dr.

Maik Richter betont die Verwurzelung der Familie Schütz in Weißenfels.

Er sagt, die Ausstellung mache diese Verwurzelung sichtbar.

Spuren der Familie und von Heinrich Schütz sind in Weißenfels nachweisbar.

Der Nachweis reicht von 1571 bis 1672.

Ausblick

Die Kabinettausstellung ist der Auftakt zu einer Reihe.

Das Heinrich-Schütz-Haus will während der baubedingten Schließzeit präsent bleiben.

Das Haus will dafür weiterhin Themen und Sammlungen in der Stadt zeigen.

Die Reihe soll dazu beitragen, die Inhalte in Weißenfels sichtbar zu halten.