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Sanierung von Schloss Neu-Augustusburg: Verzögerungen bei Planungsleistungen

Insolvenzeröffnungsverfahren bremst Planungen

Die Stadt Weißenfels plant die Sanierung von Schloss Neu-Augustusburg.

Die Stadt hat dabei eine unerwartete Herausforderung.

Die Stadt nennt ein Ingenieurbüro für technische Gebäudeausrüstung.

Dieses Ingenieurbüro ist Auftragnehmer für die Stadt.

Die Stadt berichtet, dass das Ingenieurbüro insolvent ist.

Es steckt in einem Insolvenzeröffnungsverfahren.

Das Verfahren bremst Planungsleistungen.

Planungsleistungen werden derzeit nicht vollständig erbracht.

Die Stadt beschreibt vertraglich vereinbarte Planungsleistungen als betroffen.

Folgen für den weiteren Ablauf

Die Stadt erwartet Verzögerungen im Bauvorhaben.

Grund sind eingeschränkte Planungstätigkeiten.

Weitere Schnittstellen hängen nach Stadtangaben von der TGA-Planung ab.

Auch Fachplanungen hängen nach Stadtangaben von der TGA-Planung ab.

Stadt prüft Leistungsübergang

Die Stadt prüft nach eigenen Angaben derzeit intensiv.

Sie prüft die Gestaltung des Leistungsüberganges.

Die Stadt geht zugleich von aussichtsreichen Handlungsoptionen aus.

Über den weiteren Projektfortschritt informiert die Stadt die Öffentlichkeit.

Sanierung und Umbau bis 2030

Bis zum Jahr 2030 fließen etwa 40,8 Millionen Euro ins Schloss.

Der Südflügel wird denkmalgerecht saniert.

Der Südflügel wird zu einem Behördenstandort umgebaut.

Der südliche Westflügel wird denkmalgerecht saniert.

Der Umbau soll auch zu einem Behördenstandort führen.

Finanzierung über Bund und Land

Von den Gesamtkosten entfallen etwa 35 Millionen Euro auf Förderung.

Der Bund und das Land Sachsen-Anhalt fördern das Vorhaben.

Die Stadt nennt darin eine Bundeszuweisung von etwa 33 Millionen Euro.

Die Stadt nennt darin eine Landeszuweisung von etwa 2 Millionen Euro.

Die Stadt Weißenfels trägt etwa 5 Millionen Euro aus Eigenmitteln.

Fristen für die Bauarbeiten

Laut Bewilligungsbescheid müssen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

Der Bewilligungsbescheid nennt den 31. Dezember 2030 als Termin.

Einordnung zu Mehrkosten

Lokale Medien berichten über 2,5 Millionen Euro Mehrkosten.

Die Mehrkosten betreffen das Los Rohbau oder Innenmauerwerk.

Die Stadt sagt, dass diese Mehrkosten keinen Zusammenhang haben.

Mit der drohenden Insolvenz hat es keinen Zusammenhang.

Die Stadt bezieht sich dabei auf den TGA-Planer.