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Weißenfelser Stadtfest eröffnet mit Eröffnungskonzert und Ehrung

Das Weißenfelser Stadtfest wurde am 27. August 2026 eröffnet.

Mehr als 650 Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Eröffnung teil.

Oberbürgermeister Martin Papke sprach zur Eröffnung.

Die Ministerin für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt sprach.

Diese Ministerin hieß Tamara Zieschang.

Unter den Gästen war der Bundestagsabgeordnete Dieter Stier.

Generalarzt Dr.

Bruno Most war als Kommandeur anwesend.

Er gehörte zum Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung.

Landrat Götz Ulrich nahm an der Eröffnung teil.

Martin Papke begrüßte den Amtskollegen aus der Partnerstadt.

Die Partnerstadt heißt Kornwestheim.

Der Amtskollege heißt Nico Lauxmann.

Nico Lauxmann reiste mit einer kleinen Delegation nach Weißenfels.

Musik und Ehrung vor dem Start

Das Eröffnungskonzert bildete den Höhepunkt der Veranstaltung.

Dieses Konzert gestalteten zwei Ensembles.

Die Bigband der Kreismusikschule des Burgenlandkreises trat auf.

Das Doppelquartett des Goethegymnasiums Weißenfels spielte mit.

Vor dem musikalischen Programm ehrte die Stadt Jörg Freiwald.

Jörg Freiwald war früher Vorsitzender des Stadtrates.

Die Stadt ernannte ihn zum Ehrenmandatsträger.

Jörg Freiwald trug sich in das Ehrenbuch der Stadt ein.

Das Ehrenbuch gehört zur Stadt Weißenfels.

Die Steinmeister-Band aus Naumburg trat ebenfalls auf.

Der Langendorfer Volkschor trat gemeinsam mit der Steinmeister-Band auf.

Beide Gruppen präsentierten das Weißenfels-Lied.

Das Publikum sollte dabei mitsingen.

Rede von Martin Papke

In seiner Ansprache kritisierte Martin Papke aus seiner Sicht fehlende Empathie.

Er kritisierte auch fehlende Dialogfähigkeit.

Papke nannte außerdem ein zunehmendes Abgrenzungsdenken.

Er betonte die Bedeutung von Zusammenhalt und Miteinander.

Papke sagte, dies sei wichtig für Demokratie und Gesellschaft.

Er sagte, Demokratie bedeute nicht Rückzug bei Meinungsunterschieden.

Er nannte als Beispiel den Satz „bleiben, streiten, aushalten und mitgestalten“.

Papke warb dafür, Verantwortung zu übernehmen.

Er forderte die Menschen auf, aktiv an der Stadtentwicklung mitzuwirken.

Papke sagte, dafür brauche Weißenfels eine aktive Stadtgesellschaft.

Er beschrieb dieses Ziel als gemeinsames Verständnis für die Weiterentwicklung.

Weiterentwicklung betrifft Weißenfels.

Projekte als Zeichen für die Zukunft

Martin Papke nannte mehrere Projekte als Beispiele.

Er sagte, diese Projekte sollen Mut und Zuversicht stiften.

Er nannte das Schloss Neu-Augustusburg.

Er nannte den Südflügel des Schlosses.

Er nannte den südlichen Westflügel des Schlosses.

Er sagte, die Sanierung erfolge denkmalgerecht.

Er sagte, der Umbau solle einen Behördenstandort schaffen.

Papke nannte den geplanten Bildungscampus.

Er nannte das Kloster Sankt Claren als Teil des Bildungscampus.

Er nannte das benachbarte Goethegymnasium.

Er nannte den Neubau des Stadtbades.

Papke sagte, auch in den Ortschaften seien Projekte vorangekommen.

Er nannte den Kita-Neubau in Wengelsdorf.

Er nannte das neue Feuerwehrgerätehaus in Tagewerben.

Er nannte die neue Kita in Markwerben.

Er nannte die anstehende Fertigstellung des Kita-Neubaus in Uichteritz.

Papke würdigte außerdem Engagement von Unternehmen und Privatinvestoren.

Er bezog sich dabei auf mehrere Baumaßnahmen.

  • Die WVW Wohnungsbau Wohnungsverwaltung Weißenfels setzte mit dem Kinderland Maßnahmen um.
  • Die RSK Immobiliengesellschaft plante mehrere Gebäude am Marktplatz.
  • Die WBG gestaltete den Plattenbau in der Nikolaistraße um.
  • Clemens Tönnies betreibt die Ritterstuben.
  • Andra Schumann baut zwei Häuser in der Großen Burgstraße.

Neues Vorhaben an der Nikolaistraße

Zu Beginn der Veranstaltung erhielt eine Ankündigung besonders großen Applaus.

Martin Papke sagte, die Stadt habe ein Grundstück erworben.

Er begründete das mit langwierigen Verhandlungen.

Er sagte, es ging um einen israelischen Privateigentümer.

Es geht um das Gelände um den ehemaligen Gasthof „Zum Schützen“.

Der Gasthof liegt in der Nikolaistraße.

Das Grundstück hat eine Größe von 4.500 Quadratmetern.

Auf dem Grundstück sollen 120 Parkplätze entstehen.

Die Parkplätze sollen mit begrünter Raumkante entstehen.

Papke sagte, die Parkplätze in der Marienstraße werden nicht gebaut.

Er sagte, diese Pläne wurden bislang diskutiert.

Er sagte, sie waren auch umstritten.

Papke kündigte zudem eine harte Linie bei Immobilieneigentümern an.

Er richtete sich gegen Eigentümer, die ihre Häuser vernachlässigen.

Papke sagte, Vernachlässigung über Jahrzehnte sei inakzeptabel.

Schlusswort zu Bedeutung der Stadt

Zum Abschluss sprach Martin Papke über eine Begegnung.

Er sagte, man habe ihm gesagt, Weißenfels solle sich nicht für den Nabel der Welt halten.

Er sagte, die Stadt müsse das nicht sein.

Er sagte, für Menschen vor Ort bleibt Weißenfels trotzdem wichtig.

Er nannte Menschen, die dort leben und arbeiten.

Er nannte auch Menschen, die Unternehmen führen.

Er nannte Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren.

Er nannte auch Menschen, die ihre Familien großziehen.

Papke sagte, für diese Menschen sei Weißenfels ein wichtiger Ort.

Er sagte, deshalb müsse die Stadt wichtig genommen werden.

Er sagte, die Stadt müsse gut behandelt werden.